Ich komme bald! Bist du bereit?

Die Bibel spricht an verschiedenen Stellen davon, dass Jesus Christus ein zweites Mal auf diese Erde kommen wird. Die Aussage «Ich komme bald» stammt aus der Offenbarung, dem letzten Buch der Bibel.

 

Das erste Mal kam Jesus vor ca. 2000 Jahren als der in der Bibel verheissene Heiland und Erretter. Gemäss der biblischen Botschaft «trug er unsere Sünden an das Kreuz». An unserer Stelle traf ihn Gottes gerechtes Gericht über die Sünde. Gott der Vater hat Jesus Christus als Bestätigung für die Vollkommenheit dieses Opfers vom Tod auferweckt. Jeder Mensch der mit seiner Schuld und Sünde zu ihm kommt, diese ihm bekennt, ihn um Vergebung bittet und umkehrt, ist durch dieses Opfer geschützt. Nach der Bibel hat solch ein Mensch Vergebung und ewiges Leben. Der Mensch, der so Busse tut, bringt an anderen Menschen begangenes Unrecht wieder in Ordnung. Aus Dankbarkeit für die Vergebung und für das Opfer Jesu will dieser Mensch, dem vergeben worden ist, ein Leben nach den Massstäben Gottes, ein Leben zur Ehre Gottes führen.

 

Das zweite Mal kommt Jesus als allmächtiger Gott und Richter. Jeder Mensch wird dann Rechenschaft ablegen müssen. Im Hebräerbrief heisst es, dass der Mensch einmal sterben muss und danach in ein Gericht kommt. Nach der Bibel kann niemand im Gericht vor Gott bestehen, auch nicht die Klügsten, Tapfersten, gütigsten und besten Menschen, es sei denn, sie haben die Sühnung und die Versöhnung in Jesus Christus für sich in Anspruch genommen. Ohne Busse und Versöhnung ins Gericht zu kommen bedeutet nach der Bibel, für immer verloren zu sein. Eine sehr ernste Sache. Willst Du wirklich mit deiner eigenen Gerechtigkeit und deinen eigenen Werken vor Gott treten und bestehen? Nach der Bibel ist das gar nicht möglich. Deshalb bekenne dein Versagen, deine Schuld und Sünde vor Gott und nimm die von ihm angebotene Versöhnung in Anspruch.

 

Lesen Sie doch in Ruhe einmal folgende Bibelstellen:

Hebräerbrief Kapitel 9 Vers 27

Römerbrief Kapitel 2 Vers 4

Römerbrief Kapitel 3 ab Vers 10 bis Vers 24

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Warum lässt Gott das zu?

In der Welt gibt und gab es immer Not und Elend, Krankheit und Tod. Auf die Frage, warum geschieht das oder warum lässt Gott das zu, findet man einfach keine Antwort. Angesichts des unsäglichen Leides auf der Welt, ist es oft schwierig, an einen liebenden Gott zu glauben.

Leider wird heute Gott überall aus dem Leben ausgeschlossen. Man glaubt nicht mehr an die göttliche Schöpfung, sondern an die Evolution. Die Evolutions-Theorie beruht auf der Macht des Stärkeren über das Schwache. Nach Schätzung von Wissenschaftlern sind 99.9 % aller Lebewesen, die je gelebt haben, ausgestorben.

Warum gibt man dann nicht der Evolution Schuld, wenn etwas Schlimmes passiert? Nein, da ist der allmächtige Gott zuständig, von dem man ja nichts mehr wissen will. Scheinbar spürt man, dass Gott die Menschen persönlich kennt. Ja, er interessiert sich für uns. Er will die Menschen einmal bei sich in der Ewigkeit haben. Das ist sein einziges Ziel.

Noch lässt er die Sonne aufgehen über Böse und Gute (Matthäusevangelium Kapitel 5 Vers 45).

Ich bin aber überzeugt, dass die Leiden dieser Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns offenbart werden soll (Römerbrief Kapitel 8 Vers 18).

Darum bitte ich euch an Christi statt, lasst euch versöhnen mit Gott (2. Korintherbrief Kapitel 5 Vers 20).

Gott erfüllt nicht alle unsere Wünsche, aber alle seine Verheissungen.

„Wie geht es Dir?“ Zugegeben, es ist nicht sehr originell, ein Gespräch mit dieser Frage zu beginnen: Meisten wird darauf geantwortet: „Danke, gut.“ Egal, ob es stimmt oder nicht. Würden wir in gewissen Situationen ganz ehrlich antworten: „Danke, mir geht es schlecht!“ würde uns unser Gegenüber vielfach erstaunt anschauen.

 

Wie geht es Ihnen? Vielleicht würden auch Sie sagen: „Mir geht es gar nicht gut!“ Sie haben Schwierigkeiten in der Familie. Vielleicht sind Sie krank und die Diagnose der Ärzte bereitet Ihnen Sorge. Sie trauern um einen lieben Menschen. Es bereitet Ihnen Kopfzerbrechen, wie es beruflich weitergehen soll? Sie fühlen sich einsam; alles müssen sie alleine machen. Wie geht es Ihnen?

Als ich als Kind mit dem Fahrrad stürzte und mich verletzte, lief ich weinend zu meiner Mutter oder zum Vater. Sie nahmen mich in ihre Arme und trösteten mich. Als Erwachsener ist das nicht mehr so einfach. Trost und offene Arme benötige ich trotzdem. Froh bin ich, wenn ich das mir selber eingestehe. Froh, wenn ich mich traue, meinen Kummer oder meine Sorgen jemandem anzuvertrauen. Sehr froh bin ich, dass es Menschen gibt, die mich aufmuntern, trösten und manchmal auch ganz einfach jammern lassen.

Mein wichtigster Gesprächspartner in Sachen Sorgen und Ängste ist Gott. Ich darf ihm Vater sagen. Gott kennt und liebt mich. Wenn es mir nicht gut geht, bete ich. Und ich kann ihm alles sagen: was mir Kummer macht; wie ich mich fühle; was ich befürchte; was ich erhoffe. Manchmal bete ich mich richtig leer. Rede alle Sachen von der Seele. Dann fühle ich mich leichter, beruhigter. Ich habe Gott die Schwierigkeiten anvertraut und will warten, wie er hilft und was er fügt. Dann sind Vertrauen und Geduld gefragt.

Manchmal gerät das Vertrauen auch ins Wanken. Wenn die Situation zu bedrängend ist und ich ganz erschüttert bin, dann fällt das Vertrauen besonders schwer. Ich zweifle an Gott, an seiner Hilfsbereitschaft. Was ist, wenn er nicht hilft?

 

Die Bibel erzählt von einem Mann namens Hiob. Hiob glaubte an Gott und lebt nach Gottes Geboten. Unvorstellbares Leid trifft ihn: Seine Kinder kommen ums Leben, sein Besitz wird zerstört. Das Gottvertrauen Hiobs ist so gross, dass er nach dieser Katastrophe beten konnte: „Der Herr hat es gegeben, der Herr hat es genommen, der Name des Herrn sei gelobt“ (Hiob Kapitel 1 Vers 20). Doch sein Leid nimmt kein Ende. Eine schlimme Krankheit befällt ihn. Er beginnt an Gott zu zweifeln. Am Ende seiner Kraft, voller Schmerz und Bitterkeit wünscht er sich, nie geboren zu sein. Verzweifelt betet er: „Warum, Gott, hast du mich ans Licht geholt, hervorgezogen aus dem Leib meiner Mutter? Ach, wäre ich doch gestorben, ehe ein Mensch mich sah!“ (Hiob Kapitel 10 Vers 18).

Hiob schreit seine Klagen heraus. So unerträglich ist das Leben, dass der Tod die beste (Er-)Lösung ist. Ja, noch besser: nie geboren worden zu sein. Er wirft sein Leben Gott regelrecht vor die Füße. Er klagt sein ganzes Leid Gott.

Nach Hiob hat noch jemand anderes in seiner Not zu Gott geschrien: Jesus von Nazareth. Auch er klagte seine Not. Ihm wurde der Prozess gemacht. Von Gerechtigkeit keine Spur. Willkür. Verleumdung. Hasshetze. Gefoltert. Gekreuzigt. Langsamer, qualvoller Todeskampf. »Mein Gott, mein Gott, warum hast Du mich verlassen? «, schrie er am Kreuz.

Und Gott? Er hört unser Klagen und sieht unsere Not. Und noch besser: Er kann in seiner Allmacht in unser Leben eingreifen, wenn es nach seinem Willen ist. Bei Hiob. Bei Jesus. Und ganz gewiss auch bei Dir und mir.

Gott erfüllt nicht alle unsere Wünsche, aber alle seine Verheissungen.

Dietrich Bonhoeffer

Jesus spricht: Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben. Zum Vater kommt man nur durch mich.

Sie haben es im Inserat gelesen Jesus Christus spricht vom Weg.

So wie es unterschiedliche Meinungen gibt, so gibt es auch verschiedene Wege im persönlichen Glauben.

Einige gehen den Weg der Selbstgerechtigkeit. Sie glauben, dass sie vor Gott bestehen können, wenn sie sich anstrengen, recht zu leben und allen Mitmenschen freundlich und hilfsbereit begegnen.

Andere glauben, dass Gott nur auf dem Weg über eine bestimmte Kirche zu finden ist. Sie geben sich Mühe, die Lehren dieser Kirche zu befolgen und meinen, dadurch gerettet zu werden.

Wieder anderer glauben, dass in allen Religionen Gott zu finden ist. Sie sagen: «Hauptsache man glaubt an etwas!»

Ein viel gehörtes Sprichwort heisst: «Viele Wege führen nach Rom!» Man meint damit, dass viele Wege zum Himmel führen.

Wer hat nun recht? Gottes Wort sagt in Sprüche Kapitel 14 Vers 12: „Manch einer wähnt sich auf dem richtigen Weg – und läuft geradewegs in den Tod.“

Alle unsere Wege führen ins Verderben. Aber warum?

Im Römerbrief Kapitel 3 Vers 23 heisst es: «Denn darin sind die Menschen gleich: Alle sind Sünder und haben nichts aufzuweisen, was Gott gefallen könnte.»

Weil wir Sünder sind, gehen wir ins Verderben, und keiner kann sich selber retten!

Auch keine Kirche, keine Gemeinschaft oder Organisation kann uns retten. Dahinter stehen immer nur unvollkommene Menschen.

Der Römerbrief aber sagt weiter im Kapitel 3 Vers 24 – 25: Aber was sich keiner verdienen kann, schenkt Gott in seiner Güte: Er nimmt uns an, weil Jesus Christus uns erlöst hat.

Um unsere Schuld zu sühnen, hat Gott seinen Sohn am Kreuz für uns verbluten lassen. Das erkennen wir im Glauben, und darin zeigt sich, wie Gottes Gerechtigkeit aussieht.

Weil wir Menschen uns selber nicht retten können, sandte Gott seinen einzigen Sohn Jesus Christus, der stellvertretend für die Sünden der ganzen Menschheit starb, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern das ewige Leben hat (Johannesevangelium Kapitel 3 Vers 16).

Nur Jesus Christus lebte ohne Sünde. Deshalb konnte er für alle Sünder sterben. «Das Blut, das Jesus Christus für uns vergossen hat, befreit uns von aller Schuld.» (1. Johannesbrief Kapitel 1 Vers 7)

Nach drei Tagen ist Jesus von den Toten auferstanden. Durch seinen Tod und seine Auferstehung machte er uns einen Weg zu Gott. Darum konnte Jesus sagen: «Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit und ich bin das Leben Ohne mich kann niemand zum Vater kommen.» (Johannes 14, 6)

Es führen wohl viele Weg nach Rom, aber Rom kann uns nicht zu Gott führen. Allein Jesus ist der Weg zu Gott!

Haben Sie Jesus schon als Weg zu Gott angenommen?

Jesus ist nicht weit weg von Ihnen. Er ist da, wo man ihn im Gebet anruft.

Das Zeugnis vom Silvya Dura was ein Schweizergardist erlebte, und wie er Christ geworden ist, hat mich sehr bewegt.

Glaubst Du an etwas, das Du nicht siehst?

Viele Menschen leben nach dem Leitsatz, dass sie nur das glauben, was sie auch sehen. Oder, anders ausgedrückt, dass sie nur das akzeptieren, was mit dem Verstand erfasst und begriffen werden kann. Da heute vieles, was früher unbegreiflich erschien, wissenschaftlich erklärt wird, sind wir an einem Punkt angelangt, an dem wir denken, für alles eine rationelle Erklärung zu haben. Einen Gott als „Lückenbüsser“ für Unwissen benötigen wir nicht mehr. Heute wissen wir, dass unser Sonnensystem sich nicht um die Erde dreht, wie man früher glaubte. Mit vielem, was unsere Sinne nicht direkt zu erfassen vermögen, haben wir uns arrangiert, Radiowellen, Röntgenstrahlen und so weiter. Dafür gibt es wissenschaftliche Erklärungen.

Aber gibt es wirklich für alles eine wissenschaftliche Erklärung? Ist es nicht doch so, dass wir vieles noch immer nicht verstehen. Sind wir in unserem Denken und Erfassen wirklich so weit fortgeschritten wie unsere Vorfahren? Wir glauben, dass alle Dinge wissenschaftlich erklärt werden können.

Antoine de Saint-Exupery schreibt „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ (aus „Der kleine Prinz“). Es gibt noch weitere Sinne, als nur fühlen, denken und verstehen. Das Herz ist ein zusätzlicher „Sinn“.

In der Bibel ist folgender Spruch zu finden: „Vertraue auf den Herrn (Gott) mit deinem ganzen Herzen und stütze dich nicht auf deinen Verstand! Auf all deinen Wegen erkenne nur ihn, dann ebnet er selbst deine Pfade!“ Sprüche Kapitel 3 Verse 5 und 6.

Sich auf den eigenen Verstand zu verlassen, ist nicht in jeder Hinsicht die beste Lösung. So manches kann wie Radiowellen, Röntgenstrahlen nicht erfasst werden. Aber deren Existenz leugnen wir nicht, weil wir deren Auswirkungen erfasst können. Wir schalten das Radio ein und hören Musik. Es gibt viele Indizien für die Existenz Gottes. Wenn es in Sprüche Kapitel 3 heisst, dass wir auf Gott vertrauen sollen, dann heisst das ins Neue Testament übersetzt, dass wir auf Jesus Christus vertrauen sollen. Er ist der Schöpfer aller Dinge, der Anfang und das Ende, dein Erlöser oder dein Richter. Er will uns die Augen öffnen, dass wir richtig sehen.

Im Evangelium nach Markus ist folgende Geschichte zu lesen: « Sie kamen nach Betsaida. Dort brachte man einen Blinden zu Jesus und bat ihn, den Mann anzurühren. Jesus nahm den Blinden bei der Hand und führte ihn aus dem Ort hinaus. Er benetzte ihm die Augen mit Speichel, legte ihm die Hände auf und fragte ihn: »Siehst du etwas? «Der Mann blickte auf und erwiderte: »Ich sehe Menschen; sie gehen umher, aber sie sehen aus wie Bäume.« Da legte Jesus ihm noch einmal die Hände auf die Augen; nun konnte er deutlich sehen. Er war geheilt und konnte alles klar erkennen.» Markus Evangelium Kapitel 8 ab Vers 22.

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er eine Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch kein Auto, wenn man in eine Garage geht.

Am 15. April 2019 wurde die Welt durch die Nachricht erschüttert, dass die „Notre-Dame“ in Paris in Vollbrand stehe.

Viele Menschen waren sehr betroffen, dass dieses historische Bauwerk ein Raub der Flammen wurde. Viele weinten, ja es wurde sogar gebetet. Millionen Menschen haben jedes Jahr die Notre-Dame besucht. Im Innern wurde man überwältigt, von der Grösse und der Schönheit dieser Kathedrale. Man bekam ein ehrfürchtiges Gefühl, ja man fühlte sich vielleicht sogar etwas Gott näher.

Aber es kommt nicht darauf an, ob sie in eine Kirche gehen. Es kommt darauf an, ob Jesus Christus zu ihnen kommen darf.

Laden sie Ihn in ihr Leben ein. Sie können das mit einem Gebet jederzeit und überall tun, sei es bei ihnen zu Hause oder vielleicht auf einem Spaziergang. Er wohnt nicht in den Häusern dieser Welt. Wir können das in der Bibel in Apostelgeschichte Kapitel 7 Vers 48 nachlesen: Aber der Höchste wohnt nicht in Tempeln, die mit Händen gemacht sind…

Der Höchste, Jesus Christus, ist überall zu finden. Und Jesus Christus möchte in ihr Herz kommen. Er möchte ihnen ihr Seelen-Heil schenken.

In der Bibel im Johannesevangelium steht im Kapitel 11, Verse 25 und 26:

Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt; und jeder der lebt und an mich glaubt, wird in Ewigkeit nicht sterben. Glaubst du das?   

Nehmen sie Jesus Christus in ihr Leben auf, egal wo sie sich befinden.

Der Glaube an Jesus Christus wird ihnen ewiges Leben schenken!.

Gott, der Herr spricht: Rufe zu mir in Tagen der Not. Dann werde ich dich retten, und du wirst mich preisen. Psalm 50,15

Stellen wir uns vor. Ein Bergsteiger befindet sich alleine in den Alpen auf einer Bergtour. Gerade noch geniesst er die warmen Sonnenstrahlen auf der Haut und die prächtige Aussicht ins Tal, während er ein Schneefeld überquert.

Doch plötzlich stürzt er in eine Gletscherspalte und bleibt verletzt liegen. Schnell wird dem Bergsteiger bewusst, alleine werde ich mich nicht retten können. Ohne ein Wunder, bin ich verloren.

Dann endlich, nach einer fast endlos scheinenden Zeit, vernimmt der Bergsteiger ein lauter werdendes Brummen von einem Hubschrauber, welcher in der Nähe der Gletscherspalte landet und kurz darauf Menschenstimmen die ihm zurufen: «Hier ist die Rettungsflugwacht!»

Mit letzter Kraft, der Ohnmacht nahe, antwortet der Verletzte: «Ich gebe nichts!»

Man könnte darüber lachen, wenn es nicht zum Weinen wäre.

Geht es uns nicht oft genauso? Weisen wir die Hilfe, die uns angeboten wird, nicht auch zurück? Genau wie der Bergsteiger sich in unserem Beispiel nicht von der Rettungsflugwacht retten lassen will, wollen sich viele nicht von dem Einen retten lassen, der uns Seine Hilfe anbietet.

Es ist Jesus Christus, der Sohn Gottes, den Gott vor 2000 Jahren für uns in diese Welt gesandt hat, um uns zu retten. Aber Er rettet uns nicht gegen unseren Willen. Er zwingt uns nicht. Er möchte, dass wir Ihn anrufen und es liegt an uns, ob wir uns retten lassen wollen oder nicht.

Wie oft neigen wir dazu, zu sagen: «Warum hat Gott mir nicht geholfen?» Haben wir Ihn denn überhaupt darum gebeten?

Geht es uns so wie dem Bergsteiger, der sich womöglich mit seinem letzten Atemzug noch beschwert: «Warum hat mir denn niemand geholfen?»

Machen wir es auch so, dass wir Gott für alle schlimmen Sachen auf der Welt gerne die Schuld zuschieben und fragen: «Warum lässt Gott das zu?»

Gott hat bereits alles zu unserer Rettung getan und durch Seinen Sohn Jesus Christus können wir die Rettung erlangen.

Dieses Angebot ist heute immer noch gültig. Es liegt an uns, wir haben die Wahl zu sagen: «Ich gebe nichts und warte lieber auf jemand anderen» oder «Ja Herr Jesus Christus, bitte rette mich!»

Sind wir uns bewusst, jeder Mensch MUSS eine Entscheidung fällen. Eine Entscheidung zu Gunsten der Rettung oder gegen die Rettung. Und für jeden Menschen gibt es ein zu spät! Gehen Sie nicht leichtfertig mit dieser Entscheidung um!

Jesus spricht: Wer auf mein Wort hört und dem glaubt, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben. Auf ihn kommt keine Verurteilung mehr zu, er hat den Schritt vom Tod ins Leben getan.

Qualität spielt heute eine grosse Rolle: Qualität einer Arbeit, Qualitätsprodukte, Wohnqualität, Lebensqualität. Jeder Mensch sucht nach einer besseren Lebensqualität. Leider ist damit oft nur der materielle Wohlstand gemeint. Man betrachtet die Anzahl Arbeitsstunden, die Urlaubswochen, die Freizeitaktivitäten, die Wohnverhältnisse und die Automarke als Massstab für Lebensqualität.

Man achtet auf die äusseren Umstände und vergisst dabei, dass echte Lebensqualität ganz wesentlich von unserem inneren Wohlbefinden bestimmt wird. Dies zeigt sich daran, dass Alkohol- und Medikamentenmissbrauch, Drogensucht und Selbstmorde unter wohlhabenden und prominenten Menschen wie Schauspielern, Musikern, Politikern sehr weit verbreitet sind. Äusserlich können die Voraussetzungen für eine gute Lebensqualität scheinbar ideal sein, aber innerlich ist der Mensch unglücklich, leer, einsam, ausgebrannt.

Welches ist der Weg zu guter, zu echter Lebensqualität?

Gott liebt uns und zeigt uns in der Bibel den Weg zu einem glücklichen und erfüllten Leben: «Die Furcht des HERRN ist eine Quelle des Lebens.» (Sprüche Kapitel 14 Vers 27)

Gott will nicht, dass wir in Problemen und Hoffnungslosigkeit versinken, dass wir ausgebrannt sind und nicht mehr weiter sehen. Der lebendige Gott will uns echte Lebensqualität, ja das Leben eröffnen, wie der Herr Jesus Christus, der Sohn Gottes, sagt: «Ich bin gekommen, damit sie das Leben und volle Genüge haben sollen.» (Johannesevangelium Kapitel 10 Vers 10)

Der Mensch hat nicht einfach automatisch das Leben. Im Gegenteil. Von Natur aus gehen wir alle dem Tod entgegen. Unsere Sünde ist es, die uns vom lebendigen Gott, vom Leben und damit von echter Lebensqualität trennt. Und die Folge der Sünde ist der Tod: «Die Sünde ist der Leute Verderben» (Sprüche Kapitel 14 Vers 34) und führt zur ewigen Verdammnis.

Der Mensch muss vom Tod zum Leben durchdringen gemäss den Worten Jesu Christi, des Königs des Lebens: «Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben durchgedrungen.» (Johannesevangelium Kapitel 5 Vers 24)

Nach dem leiblichen Tod ist es nicht einfach aus. Und es gibt erst recht nicht eine Reinkarnation, eine Wiedergeburt im Leib eines anderen Menschen oder eines Tieres. Das alles sind menschliche Vorstellungen und Fantasien, die nicht der göttlichen Wahrheit entsprechen.

Der allmächtige Gott allein kann uns zeigen, was nach dem leiblichen Tod wirklich geschieht. Die einzig zuverlässige und vertrauenswürdige Quelle ist Sein Wort, die Bibel. Dort lesen wir klar: «Es ist den Menschen bestimmt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht.» (Hebräerbrief Kapitel 9 Vers 27) «Es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind, seine Stimme – die Stimme des Sohnes Gottes – hören werden und werden hervorgehen, die Gutes getan haben, zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des Gerichts.» (Johannesevangelium Kapitel 5 Verse 28-29)

Wer zu welcher Gruppe gehört, wird allein vom allmächtigen Gott beurteilt. Nicht irgendein Mensch, sondern nur Gott ist dafür zuständig. Darum «fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, doch die Seelen nicht töten können; fürchtet euch aber vielmehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in die Hölle.» (Matthäusevangelium Kapitel 10 Vers 28)

Doch «wie kann ein Mensch gerecht sein vor Gott?» (Hiob Kapitel 4 Vers 17) Die Antwort ist einfach: Ohne Gott, Gottlos können wir nicht bestehen. (vgl. Psalm Kapitel 1 Vers 5 und Sprüche Kapitel 12 Vers 3).

Unsere Sünde können wir nicht ungeschehen machen und aus eigener Kraft nicht aus dem Weg räumen. Wir müssen, ja wir können uns gar nicht selbst erlösen. Wir können zwar mit großer Kraftanstrengung versuchen, unseren Charakter zu verbessern oder ein besseres Leben zu führen, doch das genügt niemals, um vor Gott zu bestehen.

Aber der lebendige Gott liebt uns und will nicht, dass wir verloren gehen. Darum hat Er einen Weg der Erlösung geschaffen. Denn «Gott, unser Retter, will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. Denn es ist nur ein Gott und ein Mittler zwischen Gott und den Menschen, der Mensch Christus Jesus, der sich selbst als Lösegeld für alle gegeben hat.» (1. Timotheusbrief Kapitel 2 Verse 4-5)

Jesus Christus, der Sohn Gottes, kam auf die Erde und wurde ganz Mensch, jedoch ohne Sünde. Darum konnte Er die Strafe unserer Sünde tragen. Er hat das Leiden und Sterben am Kreuz auf sich genommen aus Liebe zu uns.

Jesus Christus, «der Menschensohn ist gekommen, um zu suchen und zu retten, was verloren ist.» (Lukasevangelium Kapitel 19 Vers 10).

Dafür hat Er Sein Blut vergossen, und «das Blut Jesu Christi … macht uns rein von aller Sünde.» (1. Johannesbrief Kapitel 1 Vers 7).

Jesus Christus ist am dritten Tag auferstanden. Jesus lebt und steht für alle, die an Ihn glauben, vor dem Thron Gottes ein. Wer von Sünde und Gebundenheit befreit ist und in tiefer Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus lebt, dessen Herz ist erfüllt von Frieden, Freude, Hoffnung, Ruhe und Kraft. Wir haben durch den Heiligen Geist die Gewissheit, ein Kind Gottes zu sein und das ewige Leben in der Herrlichkeit des Himmels zu haben.

Der Weg zur Erlösung, zu echter Lebensqualität und zum ewigen Leben steht offen. Entscheiden Sie sich heute für den Herrn Jesus Christus. Glauben Sie an Ihn und an Seine Erlösung, die Er auch für Sie am Kreuz vollbracht hat.

Beten Sie und sagen Sie Ihm alle Ihre Sünden und alles, was Sie beschäftigt.

Bitten Sie Ihn, Ihr persönlicher Erlöser und Herr zu sein.

Lesen Sie in der Bibel und lernen Sie den Sohn Gottes besser kennen.

Das Evangelium von Christus «ist Gottes Kraft zur Errettung für jeden, der glaubt.» (Römerbrief Kapitel 1 Verse 16-17).

Darum zögern Sie nicht! Wählen Sie echte Lebensqualität! Wählen Sie das Leben, das ewige Leben! Bekehren Sie sich heute zum Herrn Jesus Christus!

Ich liebe dich!

Das wünschen wir uns doch alle, geliebt zu werden, mit jemand diese Liebe teilen.

Das Gegenteil von Liebe ist Hass. Ein starker Ausdruck, doch er drückt das aus was Liebe nicht ist.

Wo finden wir die Antwort was wirklich Liebe ist? Wer kann darüber wirklich Auskunft geben?

Wikipedia sagt: Nach engerem und verbreitetem Verständnis ist Liebe ein starkes Gefühl, mit der Haltung inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person (oder Personengruppe), die den Zweck oder den Nutzen einer zwischenmenschlichen Beziehung übersteigt und sich in der Regel durch eine entgegenkommende tätige Zuwendung zum anderen ausdrückt.

Der griechische Begriff „agape“ bezeichnet die schenkende und sich erbarmende Liebe.

Sie ist eine freundliche Hinwendung zum anderen um des andern willen, weil der andere wertvoll ist.

Was sagt Gottes Wort dazu: Gott ist Liebe steht in der Bibel im 1. Johannesbrief Kapitel 4 in den Versen 8 und 16. Und seine Liebe zu uns wird in der Sendung von Jesus Christus sichtbar.

„Darin besteht die Liebe: nicht, dass wir Gott geliebt haben, sondern dass er uns geliebt und seinen Sohn als Sühnemittel für unsere Sünden gesandt hat.“ 1. Johannesbrief Kapitel 4 Vers10

Unsere Versöhnung mit Gott gründet also in der Liebe Gottes. Gottes Liebe können wir nicht verdienen.

Sie begegnet uns in Jesus Christus und wird durch den Glauben an Jesus Christus und die Wiedergeburt durch den Heiligen Geist in unsere Herzen ausgegossen. (Nachzulesen im Römerbrief Kapitel 5 Vers 8)

Von der Liebe Gottes in Christus Jesus kann uns nichts trennen. (Nachzulesen im Römerbrief Kapitel  8 Vers 35)

Weil Gott uns so liebt, möchte er, dass wir ihm ganz gehören.

„Mit ewiger Liebe habe ich dich geliebt, darum habe ich dich zu mir gezogen aus Gnade.“ Jeremia Kapitel 31 Vers 3

Unser Ungehorsam Gott gegenüber mindert die Liebe Gottes zu uns nicht, sie hindert uns aber am Empfang dieser Liebe. Deshalb sagt Jesus zu seinen Jüngern: Wie mich mein Vater liebt, so liebe ich euch auch, Bleibt in meiner Liebe! Wenn ihr meine Gebote haltet, so bleibt ihr in meiner Liebe, wie ich meines Vaters Gebote halte und in seiner Liebe bleibe. Johannesevangelium Kapitel 15 Verse 9 – 10

Der Ungehorsam bzw. die Sünde macht uns für den Empfang der Liebe Gottes stumpf, so wie ein defektes Radio die Wellen nicht mehr empfangen und weitergeben kann.

Gott liebt den Sünder, obwohl dieser für den Empfang der Liebe Gottes stumpf ist, weil er sich der Liebe Gottes gegenüber verschliesst.

Lassen wir uns diese Liebe Gottes nicht entgehen!

Jesus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.

Wer will schon sterben?

Der Weg zum ewigen Leben beschäftigt zurzeit verschiedene Forscher weltweit. Vor allem im amerikanischen Silicon Valley, in der Nähe von San Francisco, wird an Möglichkeiten geforscht, die Unsterblichkeit zu ermöglichen. Sei es durch vorübergehendes Einfrieren des Gestorbenen bis zur Wiederbelebung sobald die Wissenschaft soweit ist oder durch implantierte Nanoroboter, welche durch unser Blutkreislauf patrouillieren und krankhafte Entwicklungen anzeigen.

Die Angst vor der eigenen Endlichkeit spielt dabei eine wesentliche Rolle und motiviert schwerreiche Unternehmer, die Forschung auf diesem Gebiet tatkräftig mit finanzieller Unterstützung zu fördern.

Die eigene Endlichkeit – wer will schon mit dem Tod einfach weg sein und nicht mehr existieren? Allenfalls im Gedächtnis der Leute schnell in Vergessenheit geraten? Alles aufgeben was uns lieb und am Herzen liegt?

Leben, obwohl wir sterben

Jesus kennt unsere Angst vor dem Tod, weil er selbst auch gestorben ist. Ihm ging es nicht anders, auch er hatte Angst vor dem Sterben. Aber seine Geschichte war mit dem Tod nicht zu Ende. Jesus ist auferstanden und ins Leben zurückgekehrt, weil seine Macht viel grösser ist als die Macht des Todes. Diese Macht des Todes möchte Jesus auch in unserem Leben brechen. Er sagt: «Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, der wird Leben, auch wenn er stirbt».

Leben, obwohl wir sterben, ist dies nicht ein Paradox? Tatsächlich spricht Jesus nicht vom Weiterleben auf dieser Erde. Ob wir es wollen oder nicht, hier wird unser Leben eines Tages zu Ende gehen. Aber wir dürfen die wunderbare Zusage haben, dass jeder Mensch, der Jesus Christus als seinen persönlichen Erlöser angenommen hat, an einem anderen Ort weiterleben wird.

In der Bibel verheisst uns Gott, dass er eines Tages einen neuen Himmel und eine neue Erde erschaffen wird. Und genau dort möchte Gott mit uns zusammenleben. Es wird ein wunderbarer Ort sein wie er in Offenbarung 21.4 beschrieben wird: «Gott wird alle ihre Tränen trocknen, und der Tod wird keine Macht mehr haben. Leid, Klage und Schmerzen wird es nie wieder geben; denn was einmal war, ist für immer vorbei». Ist das nicht eine grossartige Aussicht?

Eigene Versuche scheitern

Es ist eine vage Hoffnung, dem Tod mittels technischen Fortschrittes und wissenschaftlichen Erkenntnissen von der Schippe zu springen. Wenn wir jedoch an Jesus Christus glauben und ihn persönlich als unseren Erlöser annehmen, müssen wir keine Angst vor unserer eigenen Endlichkeit haben.

Sterben ist für niemand ein schöner Gedanke, doch es überwiegt die Freude an der Gewissheit, dass jeder, der Jesus Christus als seinen persönlichen Erlöser angenommen hat, nach dem Tod mit Jesus weiterleben kann.