Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.

Jesus sprach zu den Menschen das Gleichnis vom reichen Kornbauer: Es war ein reicher Bauer, der hatte eine besonders gute Ernte zu erwarten. Und er dacht bei sich selbst: Was soll ich tun? Ich weiss gar nicht, wo ich alles unterbringen soll. Dann sprach er: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und grössere bauen und will darin meine gesamte Ernte und all meine Vorräte unterbringen und will zu meiner Seele sagen: Du hast einen grossen Vorrat für viele Jahre, habe nun Ruhe, iss und trink und geniesse das Leben. Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man deine Seele von dir fordern; und wem wir dann gehören, was du angehäuft hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott (aus dem Lukas-Evangelium, Kapitel 12 Verse 16-21).

Dass unser Leben einmal zu Ende geht, das wissen wir alle. Darum wollen wir dieses Leben geniessen so lang es geht. Man lebt schliesslich nur einmal.

Die Bibel sagt aber, wer nur für dieses Leben vorsorgt, ist ein Narr. Ein kluger Mensch macht sich auch darüber Gedanken, was nachher kommt.

In Prediger, Kapitel 12 Verse 7 steht geschrieben: Der Staub muss wieder zur Erde kommen, wie er gewesen ist, und der Geist wieder zu Gott, der ihn gegeben hat.

Und die Bibel sagt unmissverständlich: Und wie es den Menschen bestimmt ist einmal zu sterben, danach aber das Gericht (Hebräerbrief, Kapitel 9 Vers 27).

Ein Narr spricht in seinem Herzen: «Es gibt keinen Gott»! (Psalm, Kapitel 14 Vers 1).

Wer aber klug ist, der ist bereit, Gott zu begegnen.

Darum lass dich versöhnen mit Gott! Jesus Christus hat am Kreuz für alle Sünden bezahlt und hat uns mit Gott versöhnt. Wenn wir das im Glauben annehmen, so schenkt uns Gott Vergebung in Jesus Christus und wir dürfen wissen, dass unsere Schuld bezahlt ist. Dann sind wir reich bei Gott und wir haben einen Schatz im Himmel.

Was soll ich tun?  

Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden (Apostelgeschichte, Kapitel 16 Vers 31).

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