Wer an den Sohn (Jesus Christus) glaubt, der hat ewiges Leben.

Ein Ticket in den Himmel?

Das kann sich niemand leisten, es ist unbezahlbar. Dennoch besteht die Möglichkeit eines zu bekommen, weil jemand anderes bereits einen hohen Preis dafür bezahlt hat.

Gott, Ihr Schöpfer, hat Sie sehr lieb.

Er möchte Ihnen ein erfülltes und zufriedenes Leben schenken. Sein Wunsch ist es, dass wir nach diesem Leben für ewig bei Ihm im Himmel sind. Im Himmel erwartet uns ewige Freudigkeit. Gott, Ihr Schöpfer, hat den unwahrscheinlich hohen Preis für Ihr Ticket in den Himmel bezahlt.

Es gibt da aber ein Problem!

Wir alle haben Gottes Gebote übertreten und haben gesündigt, das können wir in der Bibel, Gottes Wort, lesen.

Die Sünde verunreinigt uns und trennt uns von dem sündlosen Gott, sie macht uns unpassend für Gottes Gegenwart. Der Preis für das Ticket in den Himmel ist jedoch Sündlosigkeit.

Es gibt einen Ausweg!

Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat für unsere Sünden bezahlt. Er kam als Mensch auf diese Welt und lebte völlig sündlos. Er nahm unseren Platz im Gericht Gottes über die Sünde ein und bezahlte für unsere Schuld am Kreuz von Golgatha mit seinem Leben.

«Christus hat für unsere Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte» 1. Petrusbrief Kapitel 3 Vers 18

Gott «warf unser aller Schuld auf Ihn» lesen wir in Jesaja Kapitel 53 Vers 6.

Daran erinnern wir uns jedes Jahr am Karfreitag. Am Ostersonntag wurde Jesus Christus von den Toten auferweckt und erschien danach Hunderten von Menschen.

Jesus Christus lebt heute noch. Sie können sich ihm persönlich anvertrauen, um ewiges Leben zu bekommen. Dadurch haben wir freien Zugang in den Himmel.

In der Bibel steht: «Wer an den Sohn (Jesus Christus) glaubt, der hat ewiges Leben» (Johannesevangelium Kapitel 3 Vers 36)

Im Johannesevangelium Kapitel 1 Vers 12 lesen wir, dass Kinder Gottes freie Fahrt nach Hause in den Himmel haben «die ihn (Jesus Christus) aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben.»

Möchte Sie auch ein Ticket in den Himmel?

Die einzige Bedingung: Erkennen Sie an, dass Sie Sünder sind und dass Jesus Christus durch seinen Tod und seine Auferstehung die Strafe für Ihre Sünden getragen und getilgt hat.

In der Bibel lesen wir im 1. Johannesbrief Kapitel 5 Vers 12: «wer den Sohn hat, der hat das Leben.»

Wenn Sie auch glauben, dass Jesus Christus der einzige Weg zu Gott in den Himmel ist, dann können sie Ihr Ticket mit etwa folgenden Worten bei Gott lösen:

«Grosser Gott! Ich habe gesündigt und deine Gebote oft übertreten. Das bereue ich und es tut mir leid. Ich glaube, dass dein Sohn Jesus Christus für all meine Sünden gestorben ist, auferstanden ist und lebt. Danke, dass er für mich bezahlt hat! Bitte mach mich zu einem Kind Gottes und übernimm die Führung in meinem Leben, Amen!»

Eines fehlt dir! Was fehlt dir?

Was fehlt dir?

Du sagst vielleicht, mir fehlt nichts, ich habe alles, was ich brauche: Eine gute Arbeit, klares Ziel definiert, Familie und Kinder, alles läuft so, wie ich denke.

Mir fehlt doch nichts!

Reicht das für die Ewigkeit?

Diese Corona-Zeit hat es uns wieder einmal gezeigt, wie schnell sich alles ändern kann, es ist nichts mehr so, wie es war.

Die ganze Welt wird in Unruhe und Unsicherheit versetzt, alles nur wegen einem winzigen unsichtbaren Virus!

Einige sind hart von Corona getroffen worden, liegen vielleicht sogar im Spital auf der Intensivstation oder sind arbeitslos geworden.

Wir sind hilflos und verunsichert, die auferlegten Massnahmen bestimmen den Alltag und plötzlich fehlt mir etwas.

Bekommt das Leben nun plötzlich einen neuen Sinn?

Was fehlt dir jetzt auf Grund dieser Entwicklung?

Eines fehlt dir!

Ich hoffe, hier beginnt ein Nachdenken, ein Stillstehen, ein Fragen nach dem Sinn des Lebens.

Die Bibel, im Markusevangelium Kapitel 8 Vers 36 sagt es uns so: Denn was wird es einem Menschen helfen, wenn er die ganze Welt gewinnt und sein Leben verliert?

Und im Vers 37 lesen wir: Oder was kann ein Mensch als Lösegeld für sein Leben geben?

Das findest du zu radikal, nicht mehr zeitgemäss. Ich glaube dieser Vers hat uns mehr zu sagen als, dass es uns lieb ist.

Hast du das Ewige Leben? ODER FEHLT ES DIR?

Ich hoffe, dass dir nicht das Wichtigste im Leben fehlt, diesen Schatz im Himmel, der du nur finden wirst, wenn du das Gnaden Angebot Gottes annimmst.

Denn so sehr hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges LEBEN hat. Johannesevangelium Kapitel 3 Vers 16

Meine Seele ist stille zu Gott, der mir hilft.

Nur auf Gott vertraut still meine Seele, von ihm [kommt] meine Rettung. Psalm 62 Vers 2

Vertrauen ist überaus wichtig. Wer möchte zum Beispiel schon mit jemandem Geschäfte machen auf den kein Verlass ist, oder sich jemandem anvertrauen, den man für nicht vertrauenswürdig erachtet? Wir verlassen uns im Alltag bewusst oder unbewusst auf viele Dinge, zum Beispiel darauf, dass der Zug ordnungsgemäss funktioniert und mich sicher und pünktlich ans Ziel bringt. Wir vertrauen der Technik und Wissenschaft, wir vertrauen unseren Fähigkeiten.

Wir vertrauen nahestehenden Menschen, einem Freund oder einer Freundin. Wir wissen, dass sie es gut mit uns meinen. Menschen deren Vertrauen wiederholt missbraucht wurde sind misstrauische Menschen, sie trauen Keinem und gehen Anderen aus dem Weg.

Hat der Schreiber dieses Psalms keinem Menschen vertraut, wenn er sagt, nur auf Gott vertraut meine Seele?

Ich denke nein, aber in den wichtigen Fragen des Lebens hat er gelernt auf Gott zu vertrauen. David, der diesen schönen Text verfasste, hat erfahren, dass das Vertrauen in Menschen brüchig ist. Er hat durch eigenes, moralisches Versagen gelernt, auch sich selbst gegenüber misstrauisch zu sein. Deshalb setzt er sein Vertrauen letzten Endes nur auf Gott. Seine Erfahrung, sein Erleben mit dem Gott der Bibel hat ihn gelehrt, dass dieser Gott bedingungslos vertrauenswürdig ist.

Kennen Sie den Gott der Bibel, so dass Sie wagen ihr Vertrauen auf ihn zu setzen?

Im Evangelium nach Johannes wird über ein Gespräch zwischen Jesus und einem religiösen Mann (Nikodemus) berichtet. Jesus sagt, dass Gott die Welt so sehr liebt, dass er seinen eigenen Sohn gab, dass jeder der an ihn glaubt (bzw. ihm vertraut), nicht verloren geht, sondern wahres, ewiges Leben hat.

Kann man jemandem, der so sehr liebt, nicht volles Vertrauen schenken? Diesem Gott, der seinen eigenen Sohn gab, damit dieser uns Verlorenen Hilfe und Rettung bringe!

Gott segnet jene, die ihm vertrauen. Nehmen Sie Gottes Wort ernst und lernen Sie ihm zu vertrauen. Lesen Sie die Bibel!

Der Dichter Paul Gerhardt hat ein schönes Gedicht über das Vertrauen verfasst, hier ein Auszug:

Befiehl du deine Wege, und was dein Herze kränkt, der allertreusten Pflege des, der den Himmel lenkt. Der Wolken Luft und Winden gibt Wege, Lauf und Bahn, der wird auch Wege finden da dein Fuss gehen kann. 

Dem Herren musst du trauen, wenn dirs soll wohlergehn; auf sein Werk musst du schauen, wenn dein Werk soll bestehn. Mit Sorgen und mit Grämen und mit selbsteigner Pein lässt Gott sich gar nichts nehmen, es muss erbeten sein.

Christus hat für Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte.

Ein Ticket in den Himmel?

Das kann sich niemand leisten, es ist unbezahlbar. Dennoch besteht die Möglichkeit eines zu bekommen, weil jemand anderes bereits einen hohen Preis dafür bezahlt hat.

Gott, Ihr Schöpfer, hat Sie sehr lieb.

Er möchte Ihnen ein erfülltes und zufriedenes Leben schenken. Sein Wunsch ist es, dass wir nach diesem Leben für ewig bei Ihm im Himmel sind. Im Himmel erwartet uns ewige Freudigkeit. Gott, Ihr Schöpfer, hat den unwahrscheinlich hohen Preis für Ihr Ticket in den Himmel bezahlt.

Es gibt da aber ein Problem!

Wir alle haben Gottes Gebote übertreten und haben gesündigt, das können wir in der Bibel, Gottes Wort, lesen.

Die Sünde verunreinigt uns und trennt uns von dem sündlosen Gott, sie macht uns unpassend für Gottes Gegenwart. Der Preis für das Ticket in den Himmel ist jedoch Sündlosigkeit.

Es gibt einen Ausweg!

Jesus Christus, der Sohn Gottes, hat für unsere Sünden bezahlt. Er kam als Mensch auf diese Welt und lebte völlig sündlos. Er nahm unseren Platz im Gericht Gottes über die Sünde ein und bezahlte für unsere Schuld am Kreuz von Golgatha mit seinem Leben.

«Christus hat für unsere Sünden gelitten, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu Gott führte» 1. Petrusbrief Kapitel 3 Vers 18

Gott «warf unser aller Schuld auf Ihn» lesen wir in Jesaja Kapitel 53 Vers 6.

Daran erinnern wir uns jedes Jahr am Karfreitag. Am Ostersonntag wurde Jesus Christus von den Toten auferweckt und erschien danach Hunderten von Menschen.

Jesus Christus lebt heute noch. Sie können sich Ihm persönlich anvertrauen, um ewiges Leben zu bekommen. Dadurch haben wir freien Zugang in den Himmel.

Im Johannesevangelium Kapitel 1 Vers 12 lesen wir, dass Kinder Gottes freie Fahrt nach Hause in den Himmel haben «die Ihn (Jesus) aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden, denen, die an Seinen Namen glauben»

Möchte Sie auch ein Ticket in den Himmel?

Die einzige Bedingung: Erkennen Sie an, dass Sie ein Sünder sind und dass Jesus Christus durch seinen Tod und seine Auferstehung die Strafe für Ihre Sünden getragen und getilgt hat.

In der Bibel lesen wir, «wer den Sohn hat, der hat das Leben» 1. Johannesbrief Kapitel 5 Vers 12.

Wenn Sie auch glauben, dass Jesus Christus der einzige Weg zu Gott in den Himmel ist, dann können Sie Ihr Ticket mit etwa folgenden Worten bei Gott lösen: « Grosser Gott! Ich habe gesündigt und deine Gebote oft übertreten. Das bereue ich und es tut mir leid. Ich glaube, dass dein Sohn Jesus Christus für all meine Sünden gestorben ist, auferstanden ist und lebt. Danke, dass er für mich bezahlt hat! Bitte mach mich zu einem Kind Gottes und übernimm die Führung in meinem Leben, Amen!»

«Wer an den Sohn (Jesus) glaubt, der hat ewiges Leben» (Johannesevangelium Kapitel 3 Vers 36)

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.

Die Psalmen finden wir in der Bibel und gelten als Gottes Wort. Gott der durch die Bibel zu uns spricht.

Der Psalm 91 gilt als Schutzpsalm der Gläubigen. Dieser Psalm wurde früher, in der Zeit der Pest und anderen Seuchen, sehr viel gebetet; spricht er doch vom Schutz unter dem Höchsten und dass wir behütet werden, auf allen unseren Wegen. Durch die Verbreitung des Coronavirus ist dieser Psalm plötzlich wieder aktuell geworden.

Wer ist denn unter dem Schutz des Höchsten? Wer darf mit diesem Schutz rechnen?

«Wer» bedeutet, diejenigen die dort sitzen (oder wohnen, je nach Bibel-Übersetzung).

Es bedeutet also Gläubige, die an Gott den Allmächtigen glauben. An Gott glauben heisst nicht nur an die Wahrheiten des geschriebenen Wortes, der Bibel glauben, sondern Jesus Christus als seinen Herrn angenommen haben und ihm vertrauen. Jene sitzen oder wohnen also schon unter seinem Schirm und sie bleiben unter dem Schatten des Allmächtigen.

«Wohnen» bedeutet, dort ist mein Hauptaufenthaltsort, dort bin ich zu Hause. Dies bedeutet also, dass man nicht erst dann unter den Schirm flüchten kann, wenn man in Not geraten ist. Man kann ja sein Haus auch nicht erst dann versichern, wenn es in Vollbrand steht.

In den Versen 14 bis 16 spricht der Herr Jesus persönlich zu mir:

Vers 14

Weil er (ich) sich an mich klammert, darum will ich ihn erretten. Ich will ihn (mich) beschützen, weil er meinen Namen kennt.

 Vers 15

Ruft er mich an, so will ich ihn erhören. Ich bin bei ihm in der Not;

 Vers 16

Ich will ihn sättigen mit langem Leben und schauen lassen mein Heil.

Wenn ich den Herrn Jesus anrufe, so wird er mich erhören und ist bei mir in der Not.

Das kann die Not sein, die du im Leben erfährst. Aber er ist hauptsächlich bei mir, weil er mir sein Heil zeigen will. Und wenn ich mich an ihn klammere und seinem Wort vertraue, will er mich erretten, zum ewigen Leben.

Der Psalm verspricht, dass der Herr meine Zuversicht ist. Diese Zuversicht ist die Errettung zum ewigen Leben.

Lese doch einmal in der Bibel und lerne den Herrn Jesus kennen, und du wirst eine Ewigkeit dankbar sein!

Wenn ich Dir sage: Gott sieht alles! Was ist das für dich? Eine Drohung? Eine Warnung? Ein Trost?

Der Teufel macht einen vernichtenden Job. Immer und immer wieder suggeriert er den Menschen ein, sie müssten vor ihrem Schöpfer Angst haben. Aber das ist nicht richtig. Gott ist nicht böse auf die Menschen. Gott liebt uns! Gott will uns gerettet wissen. Jeden einzelnen Menschen will Gott gerettet wissen.

In der Bibel steht geschrieben:

Wenn manche also meinen, Gott würde die Erfüllung seiner Zusage hinauszögern, dann stimmt das einfach nicht. Gott kann sein Versprechen jederzeit einlösen. Aber er hat Geduld mit euch und will nicht, dass auch nur einer von euch verloren geht. Jeder soll Gelegenheit haben, zu Gott umzukehren. 2. Petrusbrief Kapitel 3 Vers 9

Das ist die Wahrheit: Gott ist unser liebender himmlischer Vater.

Jesus gibt uns im Lukasevangelium im Kapitel 15 in den Versen 11 bis 32, im Gleichnis vom verlorenen Sohn, eine wunderschöne Beschreibung, wie Gott ist.

Gott weiss alles. Alles!

Jeden Dreck. Jede Lüge. Jede Gemeinheit. Jede Perversion.  Alles ohne Ausnahme!

Und wo hat das hingeführt?

Hier hin: Gott hat seinen Sohn Jesus geschickt, um uns von all unseren Sünden reinzuwaschen. Wir können (und sollen) alle unsere Schuld auf Jesus legen. Er zahlt(e) unsere Strafe. Er trägt Gottes Zorn, damit wir vollkommen makellos und heilig vor Gott sein können.

Der HERR schaut vom Himmel herab und sieht jeden Menschen. Von seinem Thron blickt er nieder auf alle Bewohner der Erde. Er hat auch das Innerste eines jeden Menschen geformt; über alles, was sie tun, weiss er genau Bescheid. Psalm 33 Verse 13 bis 15

Ja Gott ist gross!

Ja Gott ist mächtig!

Ja Gott hat die ganze Welt geschaffen und hält alles in seiner Hand!

Und Er sitzt auf dem Thron.

Und Er schaut herab – und sieht: DICH!

In meinen letzten Strandferien machten wir als Familie einen Spaziergang am Meer. Die Füsse im Wasser, unsere Blicke auf den Sand gerichtet und wir sammelten Muscheln.

Grosse Muscheln, kleine Muscheln, weisse Muscheln, farbige Muscheln. Manche waren einfach und zerbrochen, manche auffällig und extravagant. Zum Teil waren sie auf den ersten Blick sichtbar, andere waren halb im Sand verborgen.

Während ich das kühlende Wasser an den Füssen genoss und den Blick immer wieder über das Meer schweifen lassen, bücke ich mich, hebe auf, wasche ab und nehme an mich: Muschel um Muschel.

Was machten diese Muscheln zu von mir erwählten Muscheln, zu für mich kostbaren Muscheln?

Nicht ihre Perfektion, nicht ihre Unversehrtheit, nicht ihren Nutzen und schon gar nicht ihre Brauchbarkeit. Allein die Tatsache, dass ich mich bücke und die Muscheln aufhebe, verleiht ihnen einen Wert.

Denn nur durch seine unverdiente Güte seid ihr vom Tod gerettet worden. Das ist geschehen, weil ihr an Jesus Christus glaubt. Es ist ein Geschenk Gottes und nicht euer eigenes Werk. Epheserbrief Kapitel 2 Vers 8

Gott ist auf seinem Thron, schaut herab und sieht: DICH!

Egal ob du auffällig oder unscheinbar in deinen Augen bist, auch wenn du nicht mehr heil sondern zerbrochen bist. Egal wie gross oder klein du dir vorkommst, wie brauchbar oder nützlich du dich fühlst!

Gott verleiht dir deinen Wert, indem ER DICH ansieht und dich in seine Hand nimmt.

ER sieht dich!

Egal wo du grad steckst, ob du dich versteckst oder im Rampenlicht stehst, ob du unter den Trümmern deines Lebens fast vergraben bist oder obenauf schwimmst.

ER kommt zu dir und will dich zu sich nehmen. In seine Hand wo du geborgen sein kannst. Ganz nah an sein Herz, unendlich durch IHN geliebt.

Vielleicht wagst du es heute und hebst deinen Blick auf zu IHM. Dann werden sich eure Blicke treffen, denn SEIN Blick ruht auf DIR.

GOTT SIEHT DICH!

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott.

Ein Wort aus dem Alten Testament der Bibel:

Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir fordert, nämlich Gottes Wort halten und Liebe üben und demütig sein vor deinem Gott. Micha Kapitel 6 Vers 8

Von Gott geliebter Mensch, der du jetzt diese Zeilen liest: Lässt du dir überhaupt in dieser Zeit noch etwas sagen von Gott, unserem Schöpfer und Vater im Himmel?

Viele Menschen hören heute nicht gerne, dass etwas von uns gefordert wird, und doch haben wir selber so unsere Wünsche ja auch unsere Forderungen an die Umwelt oder Gesellschaft, an unsern Chef, oder die Familie usw., auch wenn es nur gewisse Erwartungen sind.

Was ist heute noch gut in dieser Welt? Dazu sagt die Bibel in Psalm 86 Vers 5:

Denn du, HERR, bist gut und gnädig, von großer Güte allen, die dich anrufen.

Vieles läuft schief in dieser Welt, von Ordnung, Frieden und Sicherheit ist nicht mehr viel zu sehen. Warum wohl?

Weil viele Menschen nicht mehr auf Gott und sein Wort hören und seinen Aufforderungen folgen wollen.

Unser Vers aus dem Buch Micha zeigt uns, dass wir bei Gott Antworten finden, wenn wir auf sein Wort hören und im Glauben Ihm vertrauen.

Gott hat uns in seinem Erlösungswerk in Jesus Christus seine Liebe gezeigt.

Jesus war gehorsam und hat sich ganz unter Gottes Wort gestellt,

Er hat sich vollkommen gedemütigt und entäussert.

Er hat die Strafe, die wir verdienten, auf sich genommen! Ist das nicht wahre Liebe?

Auch wir wollen auf Gottes Wort hören und dadurch erkennen, was gut ist in Gottes Augen.

Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht! Hebräerbrief Kapitel 3 Vers 7

Was wird morgen sein?

Niemand weiss mit Sicherheit was der nächste Tag bringen wird. Wir freuen uns vielleicht auf ein schönes Erlebnis oder ein spannendes Ereignis. Vielleicht fürchten wir uns aber auch vor einem schwierigen Gespräch oder einer unangenehmen Begegnung, vor Krankheit und Ungewissheit.

Es könnte aber auch unser letzter Lebenstag hier auf dieser Erde sein. Niemand weiss so genau was der nächste Tag bringen wird.

«Lehre uns zu bedenken, wie wenig Lebenstage uns bleiben, damit wir ein Herz voll Weisheit erlangen!» Dieser Satz stammt aus dem Psalm 90 (Vers 12, NGÜ) im Alten Testament der Bibel. In einem anderen Psalmwort lesen wir:

«Tue mir kund, HERR, mein Ende und welches das Maß meiner Tage ist, damit ich erkenne, wie vergänglich ich bin!» (Psalmen 39:5, ELB) Die Schreiber dieser Psalmen bitten Gott, sie zu lehren, die Kürze ihrer Lebenstage zu bedenken und daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen. Uns lehren sie, zu bedenken, dass unsere Lebenstage hier auf der Erde beschränkt sind und dass wir mit diesem Wissen entsprechend weise handeln.

Schieben wir doch Dinge, die dringend erledigt werden sollten, nicht länger hinaus. Bitten wir unseren Nächsten um Vergebung, wenn wir ungerecht oder lieblos waren. Machen wir einen Schritt auf jemanden zu. Führen wir ein versöhnendes Gespräch.

In wenigen Tag dürfen wir die Geburt Christi und Weihnachten feiern. Ein Ereignis, das den Hirten bei Bethlehem mit folgenden Worten angekündigt wurde:«Der Engel sagte zu ihnen: »Ihr braucht euch nicht zu fürchten! Ich bringe euch eine gute Nachricht, über die im ganzen Volk grosse Freude herrschen wird. 11 Heute ist euch in der Stadt Davids ein Retter geboren worden; es ist der Messias, der Herr. « Lukas 2:10-12 (NGÜ)

Wir brauchen einen Retter. Wir können uns nicht selbst retten, wir brauchen einen Retter, der «von aussen kommt». Wir brauchen Christus für unser Leben hier und für die Zeit danach. Die frohe Botschaft ist die, dass dieser Retter wirklich gekommen ist. Er kam in diese Welt und wurde in einer Krippe geboren.

Aber nicht das allein ist die frohe Botschaft. Zur frohen Botschaft gehört auch, dass Christus uns durch seinen freiwilligen Tod am Kreuz mit Gott versöhnt hat. «Lasst euch versöhnen mit Gott! Den, der Sünde nicht kannte, hat er für uns zur Sünde gemacht, damit wir Gottes Gerechtigkeit würden in ihm.» 2. Korinther 5:20-21 (ELB)

Bald starten wir in ein neues Jahr. Wir wollen die Zeit ausnutzen. Schieben wir Dinge, die wir erledigen sollten, nicht länger auf die lange Bank.

Für das neue Jahr wünschen wir Ihnen in jeder Hinsicht alles Gute und Gottes reichen Segen.

Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen.

Wir alle haben viele wichtige Entscheidungen im Leben, aber es gibt eine Entscheidung, die alle anderen in ihrer Wichtigkeit übertrifft.

Wer diese Entscheidung verpasst, hat eigentlich umsonst gelebt. Darum möchte ich Dich, liebe Leserin, lieber Leser, herzlich bitten, diese Seiten aufmerksam zu studieren und ernstlich darüber nachzudenken, ob die wichtigste Deiner Lebensfragen geklärt ist.

Das grösste Problem des Menschen Ob Mann oder Frau, ob jung oder alt, ob reich oder arm – in einem Punkt sind wir vor Gott alle gleich: Wir sind schuldig. Hier geht es nicht darum, wie viel »Gutes« oder »Böses« ein Mensch getan hat. Wir sind aufgrund unserer Sünde von Gott getrennt. Wir haben Gott und seine Ordnungen missachtet. Wir sind unsere eigenen Wege gegangen. Wir haben uns von Gott entfernt und damit seinen Zorn verdient. Weil Gott ein gerechter und heiliger Gott ist, wird er uns im Gericht zur Rechenschaft ziehen. Aus uns heraus können wir nichts bringen, was zu unserer »Ent-Schuldigung« hilft. Die Schuld des Menschen ist sein grösstes Problem.

Der einzige Ausweg

Gibt es einen Ausweg aus diesem Dilemma?

Ja, Gott selbst hat einen Weg zur Errettung geschaffen. In der Bibel lernen wir Gott nicht nur als einen heiligen und gerechten Gott, sondern auch als einen liebevollen Vater kennen. Er will nicht, dass wir für ewig verlorengehen und für immer von ihm getrennt sind. Er will vielmehr, dass wir gerettet werden und dann in einer engen Beziehung mit ihm leben – hier und in alle Ewigkeit. Um das möglich zu machen, sandte Gott in seiner Liebe Jesus Christus, seinen Sohn, auf diese Erde. Er sollte die Die wichtigste Entscheidung im Leben Strafe für unsere Schuld stellvertretend auf sich nehmen. Und genau das tat Jesus. Er wurde Mensch. Er erklärte uns das Geheimnis vom Reich Gottes, dem Herrschaftsbereich Gottes. Er zeigte uns, wie gross Gottes Liebe ist. Jesus starb an einem Kreuz auf dem Hügel Golgatha, nahe der Stadt Jerusalem.

Jesus starb an unserer Stelle, wegen unserer Schuld. Gott hat den stellvertretenden Tod Jesu akzeptiert und ihn von den Toten auferweckt. Deshalb können wir von unserem Grundproblem, der Trennung von Gott, befreit werden. Wir brauchen die Strafe für unsere Schuld nicht mehr selbst zu tragen, weil Jesus sie auf sich genommen hat.

Auch Du kannst gerettet werden, Du kannst aber auch verlorengehen. Die Entscheidung liegt bei Dir. Möchtest Du gerettet werden und später in der ewigen Herrlichkeit bei Gott sein? Dann solltest Du jetzt unbedingt weiterlesen.

  1. Schritt: Erkenne Deine Schuld! Viele Menschen sehen ihre eigene Sünde nicht ein. Andere sehen sie, versuchen aber, sie zu überspielen. Wir sind von Natur aus Schauspieler. Immer wieder haben wir es meisterhaft fertiggebracht, uns zu verstellen und einen anderen Eindruck zu erwecken, als es den Tatsachen entspricht. Aber vor Gott ist alles offenbar. Er kennt uns genau. Wir sind vor ihm wie ein aufgeschlagenes Buch. Er kennt alle Einzelheiten unseres Lebens. Vor Menschen kann man seine Sünden zum Teil verbergen. Man kann die Missachtung der göttlichen Ordnungen mit vielen Entschuldigungen begründen. Aber bei Gott zählen diese Entschuldigungen nicht. In der Bibel lesen wir: »Was der Mensch sät, das wird er ernten« (Galaterbrief Kapitel 6 Vers 7). Du hast bestimmt schon viele Deiner Sünden vergessen. Gott vergisst sie nicht so einfach. Vielleicht versuchst Du, Deine Sünden zu verbergen. Gott wird sie ans Licht bringen. Die Sünden, die Du als junger Mann getan hast, die Sünden, die Du als junges Mädchen getan hast, sie werden wieder zum Vorschein kommen. Dann fällt jede Maske. Die Bibel sagt: »Alles, was verborgen ist, wird offenbar werden« (Lukasevangelium Kapitel 12 Vers 2). Dann wird Gott Dich für Deine Sünde zur Rechenschaft ziehen und strafen müssen. Und das, obwohl die Sühnung für die Schuld geschehen ist. Obwohl die Vergebung bereit ist. Aber Vergebung kann nur der empfangen, der sich schuldig weiss. Das Erkennen und Eingestehen der eigenen Sünde ist der erste Schritt zur Errettung.
  2. Schritt: Bekenne Deine Schuld! Ich glaube, an keiner Stelle der Bibel wird uns der Weg zur Vergebung der Sünden besser erklärt als in Psalm 32. Die Bibel berichtet uns viel von König David. Er erkannte, dass er vor Gott schuldig war, und er litt darunter. Daraufhin bekannte er Gott seine Sünde, und Gott vergab sie ihm. David schrieb später in Psalm 32 in den Versen 1 bis 5: »Wohl dem, dem die Übertretungen vergeben sind, dem die Sünde bedeckt ist! Wohl dem Menschen, dem der Herr die Schuld nicht zurechnet, in dessen Geist kein Trug ist! Denn als ich es verschweigen wollte, verschmachteten meine Gebeine durch mein tägliches Klagen. Denn deine Hand lag Tag und Nacht schwer auf mir … Darum bekannte ich dir meine Sünde, und meine Schuld verschwieg ich nicht. Ich sprach: ›Ich will dem Herrn meine Übertretungen bekennen.‹ Da vergabst du mir die Schuld meiner Sünde.« Gewöhnlich ruft der Kranke den Arzt, und der Ertrinkende schreit um Hilfe. Was tat David, als er seinen sündigen Zustand erkannte? Er wandte sich an Gott und bat ihn um Hilfe. Er bekannte ihm seine Schuld. Und daraufhin empfing er Vergebung. Sicher kannst Du Dich nicht an jede einzelne Sünde in Deinem Leben erinnern. Es geht auch nicht darum, unsere Vergangenheit bis ins Kleinste zu durchforsten. Aber wir müssen erkennen, dass uns nicht nur ein paar gravierende Sünden von Gott trennen, sondern dass unser ganzes Leben von der Sünde gezeichnet ist. Wir haben gegen Gott rebelliert, indem wir unseren eigenen Weg gegangen sind. Unsere ganze Lebenshaltung ist von der Sünde durchdrungen. Doch Gottes Zusage gilt: »Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit« (1. Johannesbrief Kapitel 1 Vers 9).
  3. Schritt: Lade Jesus ein, in Dein Leben zu kommen! Wer seinen sündigen Zustand erkennt, verspürt den Wunsch, jemanden zu haben, der ihm von jetzt an zur Seite steht. Gott vergibt, wenn wir bekennen. Es reicht aber nicht aus, nur die sündigen Taten zu bekennen. Wir brauchen jemanden, der uns Kraft gibt, ein neues Leben zu führen. Dieser »Jemand« ist Jesus Christus. Jesus kam, um unsere ganze Schuld wegzunehmen. Aber er will noch mehr tun. Er macht uns zu Kindern Gottes und schenkt uns ein völlig neues Leben.

Im Johannes-Evangelium, Kapitel 1 Vers 12, lesen wir die Zusage: »Alle, die ihn (Jesus) aufnahmen und an seinen Namen glaubten, denen gab er das Recht, Gottes Kinder zu heissen.« Das kannst auch Du heute erleben! Geh an einen Ort, wo Du ganz allein bist, und beginne, mit Jesus zu sprechen. Es kommt bei diesem Gebet nicht auf schöne oder viele Worte an. Wichtig ist, dass Du es ehrlich meinst. Jesus ist da und hört Dich. Er sieht Dein Herz und versteht Dich. Sage ihm mit Deinen eigenen Worten, dass Du jetzt zu ihm kommen möchtest, dass Du erkannt hast, dass Du ein Sünder bist und gegen Gott und Menschen gesündigt hast. Bitte Jesus um Vergebung Deiner Schuld. Dann danke ihm, dass er auch für Deine Sünden am Kreuz gestorben ist. Bleib dann aber nicht auf halbem Wege stehen. Bitte Jesus, jetzt in Dein Leben zu kommen. Sage ihm, dass Du von jetzt an mit ihm leben willst und nicht mehr der Sünde dienen möchtest. Sage Jesus, dass er von jetzt an Dein Herr sein und die weitere Führung Deines Lebens übernehmen soll. Vielleicht fällt es dir schwer, mit eigenen Worten ein Gebet zu formulieren, dann kannst du das folgende Gebet zu deinem eigenen machen, um dein Leben Jesus Christus anzuvertrauen:

„Herr Jesus, hier bin ich. Meine Sünden tun mir leid. Meine Kindheit, meine Jugend, meine ganze Vergangenheit bringe ich dir. Herr Jesus, vergib mir. Herr Jesus, wasche mich in deinem Blut. Herr Jesus, rette mich. In der Bibel steht, wer dich aufnimmt, der wird ein Gotteskind. Das glaube ich jetzt. Ich habe schon sehr viel von dir gehört. Aber heute entscheide ich mich für dich. Herr Jesus, ich nehme dich jetzt als meinen Heiland und Erretter auf. Herr Jesus, komm du in mein Herz, komm jetzt in mein Leben; ich will dein sein, und du sollst mein sein für Zeit und Ewigkeit. Von jetzt an will ich dir gehören. Ich will meinen Weg mit dir gehen. Ich will dein Jünger sein. Und ich danke dir, dass du mein Gebet erhört hast. Amen.“ Deine Entscheidung ist entscheidend! Vielleicht möchtest Du die Erklärung der drei Schritte noch einmal lesen? Aber dann tu, was du gerade gelesen hast. Tu es heute. Tu es jetzt! Und dann darfst Du es ganz fest glauben: 1. Wer seine Sünden, sein ganzes altes Leben, im Glauben aufrichtig im Gebet zu Jesus gebracht hat, dem sind seine Sünden vergeben. – Diesen ganzen Vorgang nennt die Bibel auch »Bekehrung«. 2. Wer zu Jesus Christus gebetet und ihn im Glauben in sein Leben aufgenommen hat, der ist ein Gotteskind geworden und hat das ewige Leben. – Dieses Ereignis nennt die Bibel auch »Neue Geburt« (Johannesevangelium Kapitel 3 Vers 3). Es ist das Geschenk eines neuen Lebens von Gott. Wenn Du den Weg so weit gegangen bist, darfst Du Dich über Gottes grosses Geschenk freuen und ihm immer wieder dafür danken. Jetzt solltest Du Menschen kennenlernen, die dasselbe erlebt haben. Jesus möchte, dass wir in einer guten Gemeinde sein Wort hören und ihn immer besser kennenlernen und gemeinsam mit anderen Christen ihm fröhlich nachfolgen und dienen. Eine der schönsten Erfahrungen für einen echten Christen ist, wenn durch ihn auch andere Menschen Jesus kennenlernen und finden.

Darin ist die Liebe Gottes zu uns geoffenbart worden, dass Gott seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt hat, damit wir durch ihn leben sollen. 1 Johannes 4.9

Bis in eurer Alter bin ich derselbe, und ich will euch tragen bis ihr grau werdet

Bis in eurer Alter bin ich derselbe, und ich will euch tragen bis ihr grau werdet. Aus der Bibel; Jesaja Kapitel 46 Vers 4 

Das ist eine Aussage, die Sie erst beurteilen können, wenn Sie grau geworden sind. Es ist jedoch gerade in dieser heutigen Zeit eine Zusage die einem Trost und Hoffnung gibt. Es ist auch eine Aufforderung, mein Vertrauen auf Gott zu setzen.

Wer kann das sagen? Und wer ist der, welcher von sich sagt: Ich bin derselbe. Der Ewige.

Diesen Gott aus der Bibel habe ich kennen gelernt und ich bin grau geworden. Ich kann auf eine lange Zeit zurückblicken und bezeugen, dass Gott mich all die Jahre treu getragen und bewahrt hat. Kennen Sie diesen Gott?

In der Bibel, in seinem Wort, habe ich diesen Gott erkannt. Im Alten Testament sagt Gott mehrfach, dass man erkennen (erfahren) soll, dass „ICH Gott BIN“. Man kann Ihn auch in der Schöpfung erkennen oder in den erfüllten Prophetien. Eigene Vorstellungen oder Techniken dieser Welt haben diesen Platz von Gott eingenommen oder ersetzt.

Jesus offenbarte sich seinen Jüngern mit den Namen „ICH BIN da“ (Lukasevangelium Kapitel 24 Vers 39). Im Gegensatz zu den falschen Göttern (Götzen), die uns in der Not nicht helfen können, ist Jesus immer bei uns (Matthäusevangelium Kapitel 28 Vers 20). Gerade in den Zeiten von COVID ist dies Aussage Gottes ein wirklicher Trost. Vielleicht ist auch diese Krise dazu da, dass wir darüber nachdenken, wer uns wirklich helfen kann und dass Gott uns auch bis ins hohe Alter tragen wird. Ja noch mehr! Wir haben in Gott eine Zusage für das ewige Leben. ER hat den Tod besiegt!

Im Johannesevangelium Kapitel 3 Vers 16 steht geschrieben: Denn so  hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verloren geht, sondern ewiges Leben hat.

Möchten Sie mehr über den Glauben an Jesus Christus erfahren? Dann sind Sie in der Christlichen Versammlung Neudorf jederzeit herzlich willkommen.