Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt und wenige sind, die ihn finden.

Die zwei Wege

Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit, der ins Verderben führt; und viele sind es, die da hineingehen. Matthäus-Evangelium Kapitel 7 Vers 13b 

Denn die Pforte ist eng und der Weg ist schmal, der zum Leben führt; und wenige sind es, die ihn finden. Matthäus-Evangelium Kapitel 7 Vers 14

Jesus Christus sprach am Ende der Bergpredigt von dem breiten und dem schmalen Weg, und von der weiten und der engen Pforte. Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, auf welchem Weg Sie sich befinden? Wenn Sie sagen, ich weiss das nicht genau, dann können Sie davon ausgehen, dass Sie sich auf dem breiten Weg sind. Das ist der Weg ohne Gott. Unsere eigenen Gedanken und Triebe bestimmen, was wir tun.

Im 1. Johannesbrief Kapitel 2 Verse 16 und 17 steht geschrieben: Denn alles was in der Welt ist, die Fleischeslust, die Augenlust und der Hochmut des Lebens, ist nicht aus dem Vater, sondern aus der Welt. Und die Welt vergeht und ihre Lust; wer aber den Willen Gottes tut, der bleibt in Ewigkeit.

 Der breite Weg ist bepflastert mit Versuchungen, die Gott nicht gefallen. Und wenn wir täglich versucht werden, lassen wir uns dann von unserem Egoismus leiten, so wie es Johannes in Vers 16 beschreibt?

Jakobus (ein Halb-Bruder des Herrn Jesus) schreibt dazu im Jakobusbrief Kapitel 1 Verse 14 und 15: Ein jeder der versucht wird, wird von seiner eigenen Begierde gereizt und gelockt. Danach, wenn die Begierde empfangen hat, gebiert sie die Sünde; die Sünde aber, wenn sie vollendet ist, gebiert den Tod.

Heute sagt man ja, der Weg ist das Ziel. Wer möchte nicht am Ende auf ein schönes erfülltes Leben zurückblicken. Aber jeder Weg hat auch ein Ende, und das Ende ist der Tod. In unseren Versen aus dem Matthäus-Evangelium wird auch von den Pforten geschrieben. Die breite Pforte führt ins Verderben, das heisst den ewigen Tod. Die schmale Pforte führt ins Leben, das ewige Leben. Mit dem Ende verbinden viele die Ahnung, dass es nachher weiter gehen könnte. Und dass das auch bedeuten kann, sein Tun einmal verantworten zu müssen. Verbunden wird damit eine vage Hoffnung, dass es doch irgendwie gut ausgehen möge.

Wenn ich auf dem breiten Weg gehen will, dann muss ich nichts tun. Ich kann so weiter leben wie ich will. Dann werde ich aber auch einmal durch die weite Pforte gehen. Ich muss mir allerdings im Klaren sein, dass ich dann im ewigen Tod bleiben werde, das heisst, ewig von Gott getrennt!

Wie finde ich aber den schmalen Weg?

Im Johannes-Evangelium Kapitel 14 Verse 6 steht geschrieben: Jesus spricht: Ich bin der Weg, und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater als durch mich. 

Wenn ich auf den schmalen Weg gelangen will, muss ich mich entscheiden. Eine willentliche Entscheidung für Jesus Christus. Ich muss erkennen, dass ich auf dem breiten Weg ewig verloren bin. Dass ich umkehren muss vom falschen Weg.

Ich gestehe ein, dass ich bis jetzt ohne Gott gelebt habe. Dass ich Jesus Christus nicht als meinen Herrn und Schöpfer der ganzen Welt anerkannt habe.

Tun Sie Busse!

Das heisst:

– Ändern Sie ihre Gesinnung und bereuen Sie ihr sündhaftes Verhalten.

– Führen Sie ganz bewusst ein Leben, das Gott gefällt.

– Glauben Sie an den Herrn Jesus Christus, als einzigen Retter und Herrn.

– Lesen Sie täglich in der Bibel und vertrauen Sie auf sein Wort.

– Gehorchen Sie seinen Geboten und nehmen Sie die Vergebung von Jesus Christus an.

Glaube an den Herrn Jesus Christus, so wirst du gerettet werden. Apostelgeschichte Kapitel 16 Verse 31a

 

 

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